[318] Ein gutes Beispiel dafür ist ausführlich beschrieben bei Lerchheimer. Ein christliches Bedenken und Erinnerung von Zauberei, Dritte Auflage, 1597, Kap. XII.

[319] Wolf. Niederländische Sagen, Nr. 242, 243, 501.

[320] Conway. Op. cit., P. 141.

[321] Freud. Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, 2. Aufl., 1910, S. 53, 54.

[322] Graf. Geschichte des Teufelsglaubens, 2. Aufl. Übersetzt von Teuscher, 1893, Seite 2.

[323] Freud. Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre, Zweite Folge, 1909, S. 136.

[324] Silberer. »Phantasie und Mythos«. Psychoanalytisches Jahrbuch, 1910, Band 2, S. 592.

[325] Graf. Op. cit., S. 67-68.

[326] Pfister. Die Frömmigkeit des Grafen Ludwig von Zinzendorf, 1910, S. 94.

[327] Freud. Analyse der Phobie eines fünfjährigen Knaben, Psychoanalytisches Jahrbuch, 1909, Band 1, S. 1.