Univ.-Prof. Dr. Fr. Muncker in den Münchener Neuesten Nachrichten: „In dem Rahmen der kulturgeschichtlichen Novelle, deren künstlerische Geschlossenheit und straffer Aufbau imponieren, behandelt der Dichter das Problem von dem tragischen Schicksal der Frau, die zugrunde geht, weil sie über die Grenzen ihrer Weiblichkeit hinaus wollte. Kein Leser wird diese historische Novelle ohne tiefe Ergriffenheit lesen“.


Jung Schuk

„Ein moderner Werther-Roman“ von Reinhard Goering

Geheftet 3 Mark. In Leinenband 4.50 Mark

E. Dauthendey in der „Bayrischen Zeitung“: „In unserer Zeit der Fläche und Oberfläche ein Buch in die Hand bekommen, das ganz und nur Tiefe ist, berührt wie ein Ereignis. — Jung Schuk ist die Geschichte eines Werdenden. Der tief ergreifende Werdegang eines Mannes, der ganz nur auf das Innerliche gestellt, zwischen den Abgründen der Idealität des Wollens und der Realität des Müssens seinen bittren schmerzvollen Weg wandelt, auf dem wir ihn mit tiefstem Interesse, das aus Weh und Freude seltsam gemischt, bis zum Ende begleiten.“


Johann Peter Hebel

Das Schatzkästlein

des Rheinländischen Hausfreundes