Herausgegeben von Prof. Karl Voll, München
Vollständige Ausgabe mit 30 Abbildungen
In Pappband 10 Mark. In Halblederband 14 Mark
Vilmar in seiner deutschen Literaturgeschichte: „Die Erzählungen des Schatzkästleins sind an Laune, an tiefem und wahrem Gefühl, an Lebhaftigkeit der Darstellung vollkommen unübertroffen. Sie sind die Freude der Jugend und die Unterhaltung des Alters und wie alle echten Natur- und Volksdichtungen eigentlich niemals durchzulesen und auszuschöpfen.“ — Hermann Hesse im „März“: „Eine famose Überraschung sind die Holzschnitte; sie atmen den Duft der Kaiserzeit und geben dem Buch wirklich einen neuen Reiz und Klang, wie ein glücklich gefundener Rahmen ein altes wohlbekanntes Bild noch heben und steigern kann.“
Delphin-Verlag / München
Buchdruckerei Hesse & Becker, Leipzig
Anmerkungen zur Transkription
Offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt (vorher/nachher):
- ... einem Menschen mit gewöhnlichen Beobachtungsvermögen, ...
... einem Menschen mit [gewöhnlichem] Beobachtungsvermögen, ... - ... hier bei Frau Witwe Labrouqet, geschiedenen ...
... hier bei Frau Witwe [Labrouquet], geschiedenen ... - ... in Louvre gewesen, obgleich sie die „alten ...
... [im] Louvre gewesen, obgleich sie die „alten ... - ... einem Louis-seize-Spiegel. Ich dachte schon ...
... einem Louis-seize-Spiegel. Ich dachte schon[,] ... - ... Glauben Sie, daß der Dieb Paris verlassen ...
... [„]Glauben Sie, daß der Dieb Paris verlassen ... - ... blickte mich jetzt sonderbar an. Aber es ...
... blickte mich jetzt sonderbar an. [„]Aber es ... - ... Nein? Aber es hieß doch ganz bestimmt, ...
... [„]Nein? Aber es hieß doch ganz bestimmt, ... - ... bin ich irrsinng geworden? Was geht mit ...
... bin ich [irrsinnig] geworden? Was geht mit ... - ... ließ mich erheben, durchrüttelte mich ...
... ließ mich [erbeben], durchrüttelte mich ...