Dem Sterben, das auf allem Leben ruht.

Nicht eher darf der Lebende gesunden,

Als nicht der letzte Abschiedsgruß verbrannt,

Und unreif haben jene überwunden,

Die nicht die letzte Stunde ganz gekannt.

Was nicht gestorben ist, kann nicht erstehn:

O Feuer, kämpfe lange mit dem Wind!

Zu Asche wirst du früh genug vergehn,

Schon in der Mittagsonne Staub und blind.