Es werden wieder duftige Morgen kommen,

Entzückende, mit Tau im süßen Haar,

Du wirst nicht wissen, was dir weggenommen,

Nicht fühlen mehr, was einst lebendig war.

Und an den frischen Bäumen wirst du lehnen,

Noch träumerisch von dem, was dir entschwand.

Leise erfreut und ohne alles Sehnen

Glänzt um dich her das morgendliche Land.

Wo klar die Berge zu den Wolken steigen,

Sind auch die neuen Menschenlaute wach: