Du spürst, wie sich die Bäume heimlich neigen,

Und eilst zu dem beglückten, kleinen Bach.

Da zur Versöhnung uns die Reife fehlt,

Das Bleiben aber hindert jeden Fluch,

Da, was das Herz geschlagen und gequält,

Sich dennoch hebt zu neuestem Versuch,

Da wir vom Tor der Unterwelten kehren,

Verändert, dennoch gleich, ins alte Haus,

Und unser Unreifsein nicht weiß zu wehren