»Nun, was sollte ich thun? ›Herr Maire,‹ sagte ich entschlossen, ›hören Sie mich an! Wenn Sie mir in dieser unerhörten Manier auftrumpfen und mir in Gegenwart des Wesens, das ich mehr liebe, als Licht und Leben, so schroff die Thür weisen, und überhaupt in jeder Beziehung meine Ehre beleidigen, – wissen Sie was, Herr Maire, was ich dann thue? Dann überlass' ich Sie Ihrem Gewissen! Leben Sie wohl, Herr Maire!‹«

»Nun, und?«

»Und dann ging ich.«

»Armer Jules,« sagte Croquepeu. »Aber du hast's ihm doch wenigstens tüchtig heimgezahlt.«

»Nicht wahr?«

»Gründlich, auf Ehre! Leider wird dir das wenig helfen. Ich fürchte, du mußt deine Flamme aufgeben.«

Jules seufzte.

»Aufgeben, Croquepeu? Geh, du hast nie geliebt! Ich gestehe dir zwar, daß ich nicht mehr viel hoffe, – aber aufgeben? Nein, Croquepeu! So lange ein Pulsschlag …«

Sie waren in Gressinet angelangt. Die Patrioten schüttelten sich die Hände, um sich zu trennen.