Wenn Lieb’ und Freud’ in ihrem Kelche weilte?
Wo bist Du süßes Lied der Nachtigallen,
Das schmerzlich einst die Töne mir gereiht?
Ich lauschte Dir, und in den Laubenhallen
Verstandest Du mein Lieben und mein Leid.
Komm, traute Sängerin, die Blätter fallen,
Der Sturm raubt mir das bräutliche Geschmeid’.
Soll ich vergehen, einsam, unbesungen.
Und ist Dein Lied auf ewig mir verklungen?
Euch sei die letzte Thräne hingegossen,