Die auf dem welken Blatte sich noch hält,

Mein Kelch ist unentfaltet, kaum entsprossen,

In meinem Innern trag’ ich eine Welt,

Die unentweiht, geheimnißvoll verschlossen,

Mit mir hinab in’s Reich des Todes fällt.

Die Rose mag, von Lieb’ und Lied verlassen,

Mit unentweihtem Herzen früh erblassen.

Weh mir! der Sturm mit mächtigem Getose,

Er bricht hervor in unbarmherz’ger Wuth.

Umsonst umhüllen mich die weichen Moose,