Der Paladin, in dem die Rose ruht.

Wie? stamm’ ich nicht aus königlichem Schooße?

Und fließt nicht tausendfach ein fürstlich Blut

In meiner Adern zierlichen Geweben,

Die noch kein Vater wieder hat gegeben?

Drum, die Du wandelst dort auf grünen Wegen,

Die schlanke Huldgestalt, mir selbst verwandt!

Eh’ grausam mich entblättert Sturm und Regen,

Komm, pflücke mich mit Deiner schönen Hand!

So wird entzückend mich der Traum bewegen,