Und Menschenglück daher.

Wir kennen, was in stiller Brust

Sich vor der Welt verhüllt,

Und was mit namenloser Lust

Ein einsam Auge füllt.

Und wenn der Schmerz die Seele quält,

Wir geben ihr die Ruh’,

Und wenn die Lieb’ ihr Glück erzählt,

So hören wir ihr zu.

Wir schau’n auf manches kühle Grab,