An dem ein Mensch sich härmt,

Und schimmern in die Laub’ hinab,

In der die Liebe schwärmt.

Wir reden mit dem Gram und sind

Stets mit dem Kummer wach;

Die Thräne des Entzückens rinnt

Gern unter unserm Dach.

Wir schlingen in den luftigen Höh’n

Den stillen frohen Reih’n,