Ja, Gott, in Deinem Haus, in Deinen Hallen,

Wo die Gebete mit dem frommen Lied

In großen Tönen zu dem Himmel wallen,

Wo Glück und Schmerz, und Lieb’ und Buße kniet, –

An heil’ger Stufe, wo in sanftem Weinen,

Der Knab’ einst seinen Glauben aufgebaut,

Wann wirst Du dort auf ewig uns vereinen,

Wann giebst Du, Herr, dem Jüngling seine Braut?

Komm schöner Tag, nach dem die Wünsche ringen!

Denk’ ich an Dich, bin ich ein sel’ges Kind.