O zögre nicht, weil Deine bunten Schwingen

Mit Himmeln ach, so reich! beladen sind.

Du wirst den Muth dem heißen Streben lohnen,

Der fernen Sehnsucht den geduld’gen Schmerz.

Komm, sel’ger Tag, mit Deinen gold’nen Kronen,

Schütt’ Deine Himmel in mein glücklich Herz. –

Siehst Du, wo im Abendgolde

Feurig dort die Berge glüh’n,

Wo im stillen Aether holde,