Und seiner Reinheit sich bewußt,
Natur, Du heil’ge, in Dir leb’ ich,
Und ruh’ im Tod’ an Deiner Brust. –
Vaterfreude.[7]
Juchheisa, mein Junge, komm, gieb mir die Händchen!
Juchheisa, mein Bübchen, nun hat’s keine Noth!
Auf’m Ohr die Haube mit rosigem Bändchen,
Vom Trinken die andere Wange roth.
Juchhe, nun tanzen wir, gelt? Du bist froh,
Wenn ich mit Dir tanze und singe so so,