Wie bist Du sanft, Du Lied im Haine,
Du Zephyr, der die Aeste wiegt,
Du Grün der Saat im Abendscheine,
Du Blau, das auf den Bergen liegt!
Nimm Du mich auf mit Deiner Liebe,
Mit Deinem Frieden Du, Natur,
Wenn auch kein Herz auf Erden bliebe,
Er hätte Trost, bliebst Du ihm nur!
Das Deine schlägt so warm und ewig,