1842.
Was fühl’ ich leis’ in meiner Seele beben?
Ist’s Deines Briefes kräft’ger Redefluß?
Ist’s Deiner Worte prächt’ges Bilderleben?
Der Sprache, meiner liebsten, eh’rner Guß?
Ist’s die Bewund’rung, die ich Deinem Streben?
Die Deinem Herzen mein Herz zollen muß?
Das Alles sagen Dir wohl tausend Zungen,
Mit Höherm aber hast Du mich durchdrungen.
Hoch auf den Bergen steht, auf grünen Matten,