Treu und warm Dir meine Andacht schenke,
Und auf Dich stets meine Augen sehen.
Daß Dein liebes Bild sich zu mir senke,
Wenn mit Gaukelbildern mir die Ränke
Einer eiteln Welt den Sinn verdrehen,
Daß ich nimmer Deine Liebe kränke,
O Mutter!
Mutter! welch ein Schmerz in diesem Worte!
Ach, ich seh’ Dich mit den bleichen Wangen,
Wie die Söldner ihre Geißeln schwangen,