Seh’ Dich dringen durch die wilde Horde,
Und vergeh’n in jammervollem Bangen,
Als die heil’gen Lippen: Mutter! klangen,
Seh’, wie bei dem blut’gen Gottesmorde
Dir das Schwert durch’s keusche Herz gegangen,
O Mutter!
Dennoch gibt dies Wort mir Trost und süßen
Muth, verherrlicht und geehrt wie Keine,
Thronst Du ja in ew’gem Glorienscheine,