Die Schwester, eine schöne Himmelsblüthe,
Die einst als Mädchen aus der Fremde kam,
Mit einem Füllhorn überird’scher Gaben.
Die erste trägt die Tafeln der Gesetze,
Wonach die Muttersprache tönt und klingt;
Die and’re mit dem Amaltheahorne,
Sie trägt die gold’nen Schlüssel zu dem Borne,
Aus welchem in melod’schen Wellen
Die Lieder uns’rer Dichter quellen.
Was hab’ ich diesen Schwestern zu verdanken,