Wenn jetzt auch uns mit Amaranthenzweigen

Die Früchte und die Lieb’ umranken,

Die sich so schön in diesem Strauße zeigen?

Dann bin ich glücklich, denn, wie jene Schwestern,

Zu allen Zeiten, heut’ wie gestern,

Ein ewig jugendlicher Hauch durchdringt:

So wird auch immer leben, was sie schufen,

Und oft den Freund, der ferne von euch geht,

Und jetzt bewegten Herzens vor euch steht,

In euer liebendes Gedächtniß rufen.