Lebt wohl, ich dank euch für die schönen Stunden,
Wo ihr der Muttersprache Melodien
Ein freundlich und empfänglich Ohr geliehen, –
Wo ich für kurze Zeit das Glück gefunden,
Mit euch durch jene Blumenflur zu ziehen,
In der wir manchen schönen Strauß gebunden.
Lebt wohl, und laßt der Welt ihr eitles Treiben!
Was uns verknüpft, muß ewig bleiben!
Epilog nach der Preisevertheilung
im K.-G. Athenäum zu Luxemburg
am 21. August 1853.