Verklungen sind die brausenden Accorde,
Die durch den glanzerfüllten Saal getönt;
Verhallt die Lieder, die gewalt’gen Worte,
Und all der Pomp, der dieses Fest verschönt.
Es schließt Athene ihres Tempels Pforte,
Heim zieht die junge Welt, von ihr gekrönt,
Und unter’m Jubel ist entzückter Wogen
Das hohe Fürstenpaar dahin gezogen.
Wir fragen, ist es Täuschung nur gewesen?
War’s nur ein Traum aus dem romant’schen Land?