Ein schmucker Jüngling nach dem andern tritt.
Sein Auge glänzt, die Brust wird ihm zu enge,
Zur Fürstin lenkt er ungewohnt den Schritt,
Und dem Erglüh’nden reichen ihre Hände
Mit Grazie der Athene Lorberspende.
Mag dir dies Alles, Maler, wohl gelingen –
Ein and’res Reich gehört dem Sänger zu,
Wo die Empfindung fleugt auf Adlerschwingen,
Und nicht des Raumes Schranken kennt, wie du.
Das Geisterreich, wo die Gefühle ringen,