Wie habt ihr, seit ihr an des Knaben Wiege
Mit ihm gespielt und kummervoll gewacht,
Um ihn gesorgt, gelitten, dann im Kriege
Mit seiner Leidenschaften wilder Macht
Ihn im Gebet begleitet bis zum Siege,
Und nun – nach all der Zweifel banger Nacht –
Die reiche Ernte mit den gold’nen Halmen,
Und solch ein Sonnentag mit seinen Palmen!
Und wenn ich Dir, erhab’ne Fürstin, heute,
Was uns’re Seele hat so tief bewegt,