Die dir Tragödien durch die Wimper pressen.

Auch Vater du? o eine Manneszähre

Trifft wie ein Schwert das Herz, das sie verstand.

Zerdrück sie nicht, du würd’ger Greis, und wehre

Dich nicht gewaltsam, wenn’s dich übermannt,

Und vom Empfindungs-Sturmwind gleich dem Meere,

Das kein ohnmächtig Wort der Sitte bannt,

Dein altes Herz, im Fundament erschüttert,

Unter’m Ungestüm des Augenblicks erzittert.