Sie an der Pforte Deiner Seele steh’n;
Ein ros’ges Glück sollst Du im Herzen schlachten,
An seiner Wonne kalt vorübergeh’n;
Und, wie den Weihrauch am Altar, verbrennen,
Was wir der Erde höchste Schätze nennen.
Kein schönes Auge soll Dein Herz durchdringen,
Kein süßer Traum, der Deine Seel’ umspinnt;
Kein schöner Arm sich um den Dein’gen schlingen,
Kein Weib Dich lieben, das Dich selbst gewinnt,
Von keiner Lippe Dir melodisch klingen