Das Wort mit dem des Herrn Gebet beginnt,
Und Deine Seele, Freund, bleibt unbetheiligt
An einem Glück, das uns entzückt und heiligt.
Denn wie der Herr vom Himmel ist gestiegen,
So sollst auch Du, ein jungfräulicher Mann,
Hinauf zu seinem heil’gen Dienste fliegen,
Ein freier Jüngling, den kein Weib gewann,
Dem nie die Sehnsucht nach verbot’nen Siegen
In feigen Thränen vom Gesichte rann,
Der, was dem Herrn geweiht ist, Dienst und Leben,