Es webt die Liebe nur die Blumen ein,
Und, wie sie zart von ihrer Hand gestaltet, –
Zu Deinen Füßen liegen sie entfaltet.
Betritt es nun das künstliche Gebilde,
Gern trägt die Blume Deinen zarten Fuß,
Es winkt die Rose Dir mit Frühlingsmilde,
Die Lilie ladet Dich mit sanftem Gruß,
Aus beiden weben sich die Lenzgefilde,
Durch die Dein Engel Dich geleiten muß.