Und glänzen Thränen je in Deinen Zügen,
Er wird sie Dir zu Diademen fügen.
Du hast ein ird’sches Leiden tief empfunden,
Das fern von Deinen Lieben Dich gequält.
Doch Kronen sind der Dulderin gewunden,
Und jeder Deiner Schmerzen ist gezählt.
Nun stehst Du da in blühendem Gesunden,
Von heller Jugend ist Dein Blick beseelt,
Und in dem ros’gen Aether Deiner Wangen
Ist uns ein neues Leben aufgegangen.