Kredenzt mit Zauberlächeln den Pokal;

Wie Nachtigallenlied aus Blüthenästen,

Zieh’n Melodien durch den gold’nen Saal,

Hörst sanfter Flöten sehnsuchtsvolle Reigen,

Weißt nicht, von wannen sie herniedersteigen.

Und wie sie zu Accorden sich gestalten,

Da wird’s Dir weh um’s Herz, fühlst Dich allein,

Und lauschest durch entzückend helle Spalten,

Und siehst in rosenfarb’nem Morgenschein,

Sich einen strahlenden Palast entfalten,