Glaub’ nicht, daß ich das süße Traumbild hasse,

Weil’s mich belügend sein Versprechen brach,

Und daß mein Auge nicht, wenn ich erblasse,

Zurück sich zärtlich zu ihm wenden mag.

Schwur meine Braut doch bei des Himmels Pforten –

Sie log – und bin ihr doch nicht gram geworden.

Das Leben ladet uns zu frohen Festen,

Den Bettler wie den König allzumal,

Viel schöne Blumen schenkt es seinen Gästen,