Eil’ hin zum blüthenreichen Weihnachtsbaum.
Sieh, darum lieb’ ich dieses arme Leben,
Weil’s mir die Aussicht auf ein höh’res gibt,
Ich dank’ ihm, weil’s die Ahnung ihm gegeben:
Weiß ich doch nun, was meine Seele liebt.
Mit Sonnenpracht wird sich die Schranke heben,
Wenn jenes Fest des Lebens einst zerstiebt,
Und klopf’ ich heimlich an die Gruft der Väter
Mit müdem Finger an die morschen Bretter.