Ach! Alles wird ja seinen schönen Lügen
Zum Raub’, es gibt Dir nichts an ihrer Statt;
Trinkst Du aus seinem Kelch mit vollen Zügen,
So macht es Dich noch ärmer, leer und satt;
Nahst Du mit still bescheidenem Begnügen,
Verspricht’s Dir, was es nicht zu geben hat;
Es läßt Dich arm mit seinen Herrlichkeiten:
Sieh’, darum möcht’ ich gerne von ihm scheiden.
Und kommt sie einst, die ernste schöne Stunde,
Wo los mein Geist sich von dem Leben reißt: