Es gibt ein heimlich Sehnen,

Es scheuet stets das Licht;

Es gibt verborg’ne Thränen,

Der Fremde sieht sie nicht.

Es gibt ein still Versinken

In eine inn’re Welt,

Wo Friedensauen winken,

Vom Sternenglanz erhellt;

Wo auf gefall’ne Schranken

Die Seele Hoffnung baut,