Und jubelnd den Gedanken
Den Lippen anvertraut.
Es gibt ein still Vergehen,
Ein stummer öder Schmerz,
Und Niemand darf es sehen,
Das schwer gepreßte Herz.
Es sagt nicht, was ihm fehlet,
Und wenn’s im Harme bricht,
Verblutend und zerquälet,
Der Fremde sieht es nicht.