Die Mühl’ im blumigen Wiesengrund.
Da treibet des Wassers Stärke
Bei Tag und bei Nacht die Gewerke;
Es wälzt, von der tobenden Welle gefaßt,
Schwerfällig das Mühlrad seine Last.
Und kommt des Weges, bei nächtlicher Weile,
Der Wandrer gegangen, so hört er alsbald
Die Wasser schon rauschen in flüchtiger Eile,
Und höret der klopfenden Hämmer Gewalt,
Und sieht im Mondschein die Wogen