Zerstieben in glänzendem Bogen.

Doch kommt er näher, da faßt’s ihn an,

Ein leises Grauen den Wandersmann.

Denn, wo sich die tosenden Räder schwingen

Und wühlen im gährenden Wasserschlund,

Da hört’ er mit lieblicher Stimme singen,

Wie Geister tief unten im feuchten Grund.

Drauf sieht er mit eignen Augen

Einen Arm aus den Wellen tauchen.

Und ziehet heim, von Gedanken schwer,