Und erzählet Niemand die schaurige Mähr’.
Ein Töchterlein einst von wenig Jahren,
Das hatte der Müller mit Liebe gepflegt,
Er mochte das Kind als sein Kleinod bewahren,
Es war ihm vom Himmel an’s Herz gelegt.
Das spielt’ einst in friedlichen Träumen
Ganz nah, wo die Wogen schäumen,
Und pflückte sich duftende Blümchen ab
Am Rande vom tobenden Wellengrab.
Und wie es sich bückt, zieh’n fremde Gewalten