Das Kind tief hinab, wo die Strudel geh’n,

Und die Himmlischen können’s nicht mehr halten,

Und es sinket hinab, und es ist gescheh’n!

Schon wälzet das Mühlrad die Speiche

Zermalmend über der Leiche,

Und siehe, des Kindes purpurnes Blut

Färbt röthlich die schneeweiße Wasserfluth.

Dort, wo sich die Räder brausend schwingen,

Und wühlen im gährenden Wasserschlund,

Wo’s der Wandrer höret so lieblich singen,