Wie Geister tief unten im feuchten Grund,
Ist des Waldmüllers Kind begraben,
Das die Räder zermalmet haben,
Und spät, wenn die Wasser noch rauschen mit Macht,
Da klinget die Stimme ganz hell durch die Nacht.
Und es winket das Aermchen mit Liebesgeberde:
„Lieb’ Vater, lieb’ Mutter, was weinst Du so sehr?
„Hier unten ist’s freundlich, ist kühler wie Erde,
„Lieb’ Vater, lieb’ Mutter, o weine nicht mehr!“
Den Müller faßt es mit Grausen,