Und üpp’ger Segen, wie ein stolzer Mai,
Begleitet sie, wo auf die reichen Auen
Der Pagenburg Ruinen niederschauen.
Die rasche Schwester, die ihr Sachsen sandte,
Und der Kastal’sche Quell, der Marburg grüßt,
Der sanfte Strom aus nahem Bruderlande,
Die Welle, die auf gold’nem Grunde fließt,
Und jener Strom, an dessen Blüthenstrande
Die Winzer singen und die Rebe sprießt,