Sie zieh’n dahin mit träumerischen Grüßen,
Und winden schmeichelnd sich zu Deinen Füßen.
Aus Deinen waldigen Gebirgen dröhnen
Sturmwinde tausendjährigen Gesang,
Der seit den kräftigen Cheruskersöhnen
Durch alle vaterländ’schen Wälder drang.
Du neigst Dein Ohr, Du lauschest jenen Tönen, –
Es ist der Volkesliebe mächt’ger Klang,
Von dessen weithin brausenden Chorälen
Sie jetzt noch drüben über’m Rhein erzählen.