(O ist ein Omnibus, voll draußen und drin,
Die Fahrt, die ist frei, das Ziel heißt „Berlin“.)
Bisweilen sollen die Verse auch Wortspiele bringen:
P is the part little Willie would play:
He thinks it’s a Bona-part. What do you say?
(P ist der Part, den klein Willie erkor;
Er glaubt, ’s ist ein Bona-part. Wie kommt es euch vor?)
Wicked Willie von Margaret A. Rawlins mit Illustrationen von Gwen Forwood und Florence Holmes geht nicht nur unter der Marke einer Jugendschrift, sondern ist wirklich ein Buch für Kinder und hält sich daher auch von allem fern, was für Kinderaugen nicht bestimmt ist. Der Verfasserin schwebte das 1871 erschienene „Dame Europa’s School“ vor, an das sie sich nach dem Grundsatze Imitation is the sincerest flattery anlehnt; auch die „Dame Europa“ war eine Geschichte des deutsch-französischen Krieges für englische Kinder (das sehr selten gewordene Buch ist übrigens jetzt nach 44 Jahren neu aufgelegt worden). Der Wicked Willie soll den Weltkrieg (selbstverständlich vom englischen Standpunkte aus) den Kleinen verständlich machen; die Nationen treten hier als Kinder (Wicked Willie, Poor Joseph, Fezzie [Türkei], Little Albert, Little Helvetia usw.) handelnd auf. „Einst war“, so beginnt der hübsch gedruckte Quartband, „Tante Europas Schule nicht größer als andere Schulen auch; die meisten Kinder waren unwissende, gutmütige kleine Dinger, sie standen herum, die Finger im Munde, und gehorchten den Anordnungen der wenigen, die größer und klüger waren. Natürlich konnten sie, wie das bei Kindern nun mal so ist, nicht immer friedlich miteinander spielen ..., aber erst, als die Schule immer ausgedehnter und bedeutender wurde, da begann der große Streit, der jetzt noch anhält ...“ — Für Erwachsene bestimmt sind trotz des Titels die Nursery Rhymes for Fighting Times von Elphinstone Thorpe, illustriert von Stevens. An der Hand altberühmter englischer Reime, wie sie Mütter und Erzieherinnen den Kindern vorsagen, werden hier die politischen Ereignisse satirisch behandelt:
Old Kaiser Hubbard attacked a French cupboard,
To collar a Paris bone:
At Mons and Cambrai, British troops barred the way,
And so the poor dog had none.
(Kaiser Hubbard, alt und krank
Stürmt einen welschen Speiseschrank,
Einen Pariser Knochen zu erhaschen.
Bei Mons und Cambrai
Hindern ihn Briten, o weh,
Und so kann der arme Dackel nicht naschen.)
Deutschland ist hier wieder als „Dachshund“ dargestellt. — Ähnliche Absichten verfolgt The Crown Prince’s First Lesson Book or Nursery Rhymes for the Times von George H. Powell mit Randleisten in kräftiger Holzschnittmanier von Scott Calder.
[Abb. 23.] Johan Braakensiek: Der Totenkopf-Schmetterling.