(De Amsterdammer, Amsterdam.)
4 THE STORY OF THE INKY BOYS.
As he had often done before,
For happy centuries and more,
The wealthy English colonist
(That stranger to the Maily Fist),
Beneath whose skilful, kindly sway
Our vast dominions smile each day,
One summer morning sallied out
To see his lands and walk about.
And as the sun was hot, good fellow,
He took with him his green umbrella.
Then William, little noisy wag,
Ran out and jeered and waved his flag;
And Bethmann-Hollweg, smug and trim,
Bringing his treaty shears with him;
Bernhardi, too, snatched up his toys
And joined the other envious boys;
For all disliked the English race,
And loathed this fellow's prosperous face.
“We also want to feel the sun”;
They said, “come, show us how it's done!
We want a place within it, too;
We're more deserving far than you—
We want your place! Yah Yah! Boo Boo”!
[Abb. 24.] Eine Seite (stark verkleinert) aus „The swollen-headed William“, der englischen politischen Struwwelpeter-Parodie.
Auf Sven Hedins berühmtes Buch „Ein Volk in Waffen“ ist ähnlich ausgestattet wie die deutsche Volksausgabe eine Parodie erschienen: In Gentlest Germany by Hun Svedend. Translated from the Svengalese by E. V. Lucas with 45 illustrations a. 1 map by George Morrow. Bei dem „Svengalesischen“ hat der Verfasser wohl auch an die bekannte Figur des Svengali aus „Trilby“ gedacht. Die kleinen Schwächen des Hedinschen Originals (sie kommen dem großen Werte des Werkes gegenüber ja gar nicht in Betracht) sind geschickt ausgenutzt. Die Anlage des Buches ist ganz neuartig: der Text der Satire hält sich meist wörtlich an das Vorbild, und der Verfasser Lucas wirft nur ein paar Brocken (die er natürlich Hedin in den Mund legt) dazwischen, um den Originaltext ins Lächerliche zu ziehen. Vielleicht wird es am besten durch ein Stück aus dem Text gezeigt, das hier folgt; die in gewöhnlicher Schrift gedruckten Sätze entsprechen wörtlich dem Texte Sven Hedins (in der billigen Ausgabe Seite 32), die gesperrt gedruckten Stellen sind Zusätze von Lucas:
(Hedin schildert, wie einfach die Speisenfolge im Hauptquartier des Kaisers ist und dann die Unterhaltung bei Tisch): „Der Kaiser sprach fast die ganze Zeit mit mir, nannte mich stets ‚mein lieber Hun Svedend‘, er knüpfte an meinen letzten Vortrag in Berlin an, dem er beigewohnt hatte: Tibet, wo ich so unruhige Zeiten erlebte, werde wohl bald das einzige Land auf der Erde sein, das Ruhe habe; das mache ihn stolz und glücklich. Mich freute besonders zu hören, mit welcher Achtung und Sympathie der Kaiser sich über Frankreich aussprach. Er beklagte die Notwendigkeit, die ihn gegen seinen Wunsch gezwungen habe, sein Heer gegen die Franzosen zu führen. Er hoffte, daß die Zeit kommen werde, da Deutsche und Franzosen gute Nachbarschaft halten können, wie Löwe und Lamm, wenn das Lamm bequem eingebettet im Magen des Löwen liegt. Wenn die Franzosen eine Ahnung von der wirklichen Denkweise des Kaisers hätten, würden sie ihn ganz anders beurteilen als jetzt. Warum sie diese Ahnung nicht haben, könne Er nicht begreifen. Sicherlich wären sie doch nicht so kindisch, um sich durch die feindlichen Bewegungen Seiner Heere beeinflussen zu lassen.“
Die Engländer sind wütend auf Hedin, weil er der Freund eines Landes geworden ist, gegen welches England kämpft. England, das ihn (Hedin) zum Ehrendoktor von Cambridge und Oxford gemacht hat! „In Gentlest Germany“ soll die Rache dafür sein.
Abb. 25. „Bethmann Hollweg, nervously tearing his menu card into little bits.“ (Bethmann Hollweg zerreißt die Tischkarte in kleine Fetzen.) Anspielung auf die Bezeichnung des belgischen Unabhängigkeits-Vertrags als eines Fetzens Papier. Aus der Parodie „In Gentlest Germany“ by Hun Svedend, ill. von Geo. Morrow.