Abb. 95. Rea Irvin: Das fünfte deutsche Reservekorps, bestehend aus Männern zwischen 60 und 75 Jahren.

(Aus den „Letters of a Japanese School-boy“ im „Life“, New York.)

Abb. 96. A. Johnson: Frankreichs letztes Aufgebot.

(Kladderadatsch, Berlin.)

Abb. 97. Sidney Greene: Deutschlands letztes Aufgebot.

(Evening Telegram, New York.)

Ein anderes sehr beliebtes Thema ist das deutsche K-Brot, das sich die Franzosen als ein Brechmittel schlimmster Art vorzustellen scheinen ([Abb. 87]). Métivet zeichnet ein Bild „Boulangerie allemande“ mit der Unterschrift: „Après le pain K, le pain KK. Ça ne sent pas bon un K, deux K, trois K! Cette histoire-là finira par vingt Q.“ (Wortspiel für vaincu = besiegt). Ein anderes Bild von Maxa zeigt einen Offizier im Gespräch mit einem Kinde. „— M’sieur, J’veux faire du pain pour vos soldats! —“ ...??? — „ ... KK!“ — Am besten ist noch die große farbige Zeichnung von Abel Faivre „La grande vie à Berlin.“ In einem eleganten Lokale sitzt ein Deutscher, sehr nachlässig gekleidet, wie ihn sich der Franzose vorstellt; der Primgeiger tritt an den Tisch und fragt: „Quelle morceau, M’sieur, préfère-t-il?“ Die Antwort lautet: „Un morceau de pain.“