(Europa: „Was willst du, schreckliches Kind, türkischen Honig oder russischen Kaviar?“ Ferdinand: „Oh, Mama Europa, ich liebe Balkan-Allerlei!“ Macédoine bedeutet im Französischen sowohl Macedonien, wie auch ein Gericht von allerlei Gemüsen oder Früchten.)
(Le Rire Rouge, Paris.)
Seit dem Herbste 1915 ist aber Italien unzufrieden, auch mit seinen neuen Verbündeten. Die Ereignisse überstürzen sich, besonders auf dem Balkan! Rumänien, das früher schwankte ([Abb. 113]), will, wie Griechenland, seine Neutralität wahren und nicht mitmachen, Bulgarien hat seine Entscheidung getroffen und sich den Zentralmächten angeschlossen, weil es, seine Interessen richtig erkennend, sich nicht an ein abwärts rollendes Rad binden wollte ([Abb. 111]). Schon vor Monaten hat Jordaan im „Notenkraker“ gezeigt, wo man England an der Gurgel packen muß ([Abb. 27]).
Abb. 112. Britisches Phlegma. „Ich möchte den Herrn General bitten, statt des Stacheldrahtes einen einfachen Zaun anlegen zu lassen, damit unsere Fußbälle nicht leiden.“
(Careta, Rio de Janeiro.)
Abb. 113. Mad-Odessa: Das schwankende Rumänien.
(Le Rire Rouge, Paris.)