Den Schluß eines längeren Gedichtes bilden die Verse:

Drum pflege nicht den Leib zu sehr,
Sonst wird dir einst das Scheiden schwer!
Hast du die Seele treu gepflegt,
Du bangst nicht, wenn die Stunde schlägt.

Wir konnten nicht umhin, die beiden ersten dieser Verse uns selber nochmals zuzurufen im Hinblick auf den uns noch bevorstehenden, langen schattenlosen Weg nach Düsseldorf.

Ein Mann, der vermutlich aus Sachsenland stammt, schreibt:

Härzlichen Dank für die gute Bedinung!

Ein echter Dichterfürst thut sich kund in den kurzen aber markigen
Versen:

Besten Dank
Für den guten Trank.

Ein Trappist schreibt:

Gratias intimo ex corde
Carissimi Confratres Cartusiae
Oremus pro invicem.

(Name)
Trappista.