„Nein, laß es mir, laß es!“
„Habe ich dich je zu etwas gezwungen?“
„Willst du es?“
„—“
„Ein Tier, eine wilde Bestie läßt man austragen, wer läßt die Mutter leben, das Muttertier, und vertilgt das Kind?“
„Habe ich dich hergebracht? Wer kann dich zwingen?“
„Nein, nicht so. Du willst mich nicht, das verstehe ich so gut. Du, was war ich als Geliebte? Als Mutter werde ich leben!“
„Leben, wovon? Du und dein Kind, und ich, der letzte, aber doch auch ein Mensch.“
„Ich werde arbeiten.“
„Du hast doch bis jetzt gearbeitet und doch muß ich es bezahlen, wenn du hier zu Bett liegst. Ist das gemein? Es ist so.“