XyW
×
xyw
=
Xx
yy
WW
=
gelbe

Männchen

Xyw
×
XYW
=
XX
Yy
Ww
=
graue

Weibchen

Xyw
×
xyw
=
Xx
yy
ww
=
gelbe
weißäug.
Männchen

Es sind somit alle Weibchen grau und rotäugig, unter den Männchen dagegen sind alle vier Arten von Tieren grau-rot, grau-weiß, gelb-rot und gelb-weiß vorhanden. Weil aber die viererlei Eizellen, aus denen die viererlei Männchen entstanden sind, nicht in der gleichen Häufigkeit gebildet werden, sondern im Verhältnis 84 XYW: 1 XYw: 1 XyW: 84 Xyw treten auch die viererlei Männchen in der Häufigkeit 84 grau-rot: 1 grau-weiß: 1 gelb-rot: 84 gelb-weiß auf. Insgesamt besteht also eine solche F 2 -Generation aus:

170
grauen
rotäugigen
Weibchen
(6080)

84


Männchen
(2870)

1

weißäugigen

(36)

1
gelben
rotäugigen

(34)

84

weißäugigen

(2373)

Die in Klammern beigefügten Zahlen geben an, in welcher Häufigkeit in einem konkreten Versuch (Morgan) die verschiedenen Kategorien von Tieren gefunden wurden. Die Zahlen zeigen, wie weitgehend die Übereinstimmung zwischen Theorie und Versuchsergebnissen hier ist. Sie zeigen aber auch, welche ungeheure Arbeit nötig ist, um diese Verhältnisse klarzulegen.